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Prepping

Die 7 besten Hunderassen für Prepper

Seit Tausenden von Jahren bilden Menschen und Hunde eine Gemeinschaft. Hunde waren das erste Tier, das domestiziert wurde, und seit rund 15.000 Jahren haben sie sich als der beste Freund des Menschen erwiesen.

Wenn es also zu einem Crash o.ä. kommt, kann man froh sein, wenn man einen Hund an seiner Seite hat. Hunde bieten nicht nur Schutz sondern auch Gesellschaft. Beides ist im Falle einer Krise enorm wichtig. Von den Tausenden verschiedener Hunderassen, die es gibt, sind einige besser als andere geeignet, um die Anforderungen von Preppern zu erfüllen.

In diesem Artikel erfährst du welche Hunderassen du am Besten im Katastrophenfall an deiner Seite haben solltest.

Deutscher Schäferhund

Deutsche Schäferhunde sind eine der intelligentesten Hunderassen und können für viele verschiedene Aufgaben ausgebildet werden. Es ist nicht ungewöhnlich, deutsche Schäferhunde an der Seite der Strafverfolgungsbehörden oder im aktiven Dienst des Militärs zu sehen. Dies liegt an ihrer Intelligenz, ihrer Stärke und ihren vielen Fähigkeiten.

Wie der Name schon sagt, waren sie ursprünglich ausgebildet, um Schafe zu hüten, werden aber schon seit langem vor allem als Wach- und Schutzhunde eingesetzt.

Einige Hauptmerkmale, die Schäferhunde zu hervorragenden Hunden machen, sind ihre unglaubliche Ausdauer, ihre hohe Angstschwelle, ihre außergewöhnliche Trainierbarkeit und vor allem ihre Loyalität.

Rottweiler

Rottweiler sind ebenfalls dafür bekannt, großartige Wachhunde zu sein. Sie sind eine der größten Rassen. Ursprünglich gezüchtet, um Karren zu ziehen und auf Viehherden aufzupassen, werden Rottweiler heutzutage meist als Wachhunde angesehen.

Wenn du nach Schutz suchst, kannst du mit einem Rottweiler nichts falsch machen. Mit Ausnahme von verantwortungsbewusst gezüchteten Pitbulls gibt es wirklich kaum einen besseren Hund, wenn es um die persönliche Sicherheit geht. Hier sind Rottweiler die Besten.

Sie sind intelligent, haben eine gute Menschenkenntnis und können unglaublich gut hören. Sie sind ihrer Familie treu ergeben und werden sie um jeden Preis schützen.

Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund ist eine weniger verbreitete Rasse, aber sicherlich nicht aufgrund mangelnder Fähigkeiten oder Intelligenz. Sie sind unglaublich starke Hunde und wesentlich ruhiger und gutmütiger als die meisten anderen Rassen. Daher sind sie ebenfalls die ideale Rasse für Prepper.

Berner Sennenhunde wurden ursprünglich für die Arbeit auf Farmen ausgebildet. Sie sind großartig im Hüten, stark genug, um Karren zu ziehen, die ein Vielfaches wiegen, und sie sind sehr beschützend und loyal gegenüber ihrer Familie.

Alaskan Malamute

Der Alaskan Malamute sieht einem Wolf noch sehr ähnlich. Sie sind eine große, starke Rasse mit viel Ausdauer und Energie, die sie zu einer guten Wahl für jeden Prepper macht.

Alaskan Malamute ist eine besonders kluge Rasse, die sich hervorragend für Jäger eignet. Im Vergleich zu anderen großen Hunderassen haben sie eine relativ lange Lebensdauer zwischen 12 und 15 Jahren. Wenn du einen Hund an deiner Seite haben möchtest, auf den du dich jahrelang verlassen kannst, ist der Alaskan Malamute eine ausgezeichnete Wahl.

Border Collie

Border Collies sind eine der intelligentesten und energischsten Hunderassen, die es gibt. Deshalb sind sie ausgezeichnete Arbeitshunde und werden seit Jahrtausenden als Hütehunde eingesetzt.

Aufgrund ihrer unglaublichen Intelligenz sind sie eine der einfachsten Rassen zum Trainieren. Sie sind immer bemüht, ihren Besitzern zu gefallen und werden fast alles für Sie tun. Sie haben eine unglaubliche Wahrnehmung für einen Hund und es heißt, sie wissen, was du willst, bevor du etwas gesagt hast.

Labrador Retriever

Der Labrador Retriever, allgemein als Labrador bekannt, war traditionell ein Jagdhund. Ursprünglich wurden sie ausgebildet, um Fischernetze zu holen, da sie über hervorragende Schwimmfähigkeiten verfügen, teilweise aufgrund ihrer einzigartigen Pfoten.

Labors sind aufgrund ihrer Intelligenz, ihrer freundlichen Natur und ihrer ausgeprägten Jagdfähigkeiten eine gute Wahl für Anfänger. Sie sind sehr intelligent, leicht zu trainieren und haben ein ausgezeichnetes Gehör und Geruch, was sie zu idealen Wachhunden macht.

Sie sind auch extrem widerstandsfähig, obwohl sie aufgrund ihrer großen Schlappohren eine höhere Anfälligkeit für Ohrenhämatome aufweisen als andere Rassen. Diese Infektionen sind jedoch relativ einfach zu behandeln – im Allgemeinen durch eine Kombination von Antibiotika und Penrosedrain.

Wenn der Crash kommt, wirst du froh sein, eine dieser Hunderassen an deiner Seite zu haben. Ein starker, intelligenter und treuer Begleiter ist etwas, auf das kein Prepper verzichten sollte. Unterstützung bei der Arbeit, Unterstützung bei der Jagd, Kameradschaft und Schutz. Ein guter Hund ist wirklich der beste Freund des Menschen.

3 Comments

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  • Ja die Rassen sind allesamt richtig ausgewählt.Aber wenn du (Bitte abgesehen von Rassen wie Chiwuawa,Yorkshire oder anere Fußhupen) einen Hund seit Jahren in Deiner Familie(seinem Rudel)hast,wirst du merken,Auch ein Mischling ist Treu,Dankbar und seinemRudel absolut ergeben.

    • Hi Rene,

      das ist auf jeden Fall richtig! Mit diesem Artikel sollten natürlich die anderen Hunderassen nicht schlecht gemacht werden. Alle Hunde beschützen ihr Rudel.

      Wir selbst haben einen Jack Russel- Dackel Mischling. Der ist auch ein super Wachhund und würde seine Familie ebenfalls bis in den Tod verteidigen. 🙂

  • Hi,
    ich halte die Rasseempfehlungen als – gelinde gesagt – krude.
    Hier fehlen in weiten Teilen die Gebrauchshunde und es sind doch sehr bellfreudige Hunde dabei.
    Letzlich sollte man den Hund nach einem gewissen Pflichtenheft aussuchen (beispielsweise Lasten tragen/ziehen, Schutzhund gegen Menschen oder Tiere, Jagdhund, etc.). Ein Hütehund ist mit Sicherheit kein guter Prepperhund, weil zu nichts nutze, was in der Krise helfen könnte.
    Weiters muss man sich um sein eigenes Leistungsheft Gedanken machen: was für einen Hund kann ich überhaupt führen und halten?
    Haarkleid des Hundes ist in D entscheidend. Damit fallen Husky und Co ebenso weg wie Rottweiler und Dobermänner.
    Die Facebook-Mutti-Hunde wie Labrador und Retriever sind auch eher sinnlose Fresser.
    Der einzig wirklich sinnvolle Hund, den ich in deiner Liste gefunden habe ist tatsächlich der DSH.
    Sorry, wenn es jetzt etwas vernichtend klingt, aber diese Liste solltest du echt überdenken.
    Gruß
    Kat

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