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Prepping

Eine Taschenlampe ohne Batterie – kann das funktionieren? – Produkttest

Eine Taschenlampe die immer einsatzbereit ist und bei der man nicht alle paar Monate die Batterien kontrollieren und austauschen muss? Klingt für einen Prepper zu schön um wahr zu sein.
Große Versprechungen machen viele Hersteller. Aber oft ist die Enttäuschung dann doch groß. Daher war ich sehr skeptisch als ich diese Taschenlampe entdeckt habe.
Kann eine Taschenlampe ohne Batterien oder Akkus funktionieren? Spoiler: Ja, das kann sie.

Die Lampe wird in einer Blechdose geliefert, die luft- und wasserdicht ist. Das soll verhindern, dass die Lampe bei der Lagerung “versehentlich” aktiviert wird. Bei einer trockenen Lagerung ist die Lampe unbegrenzt haltbar. Das ist schon mal super für eine Prepper Ausrüstung, die immer einsatzbereit sein muss.

Das erste was direkt, nach der Entnahme aus der Dose, auffällt ist, dass die Taschenlampe extrem leicht ist. Klar, sind ja auch keine Batterien drin. Sie fühlt sich aber tatsächlich so an als wenn man nur ein Stück Plastik in der Hand hat. Wo hier die Stromerzeugung herkommen soll, sieht man auf den ersten Blick nicht.
Was außer dem sofort auffällt ist, dass der Griff der Taschenlampe viele Löcher hat. Das hat auch einen Grund. Die Lampe funktioniert nämlich mit Wasser. Die Lampe wird kurz in Wasser getaucht und schon wird Strom erzeugt. Theoretisch soll es mit jeder Flüssigkeit funktionieren. Auch mit Urin, aber das habe ich lieber erstmal nicht ausprobiert.
Die Lampe ist nicht so hell wie eine LED Lampe mit Batterien aber um sich zu orientieren oder sich in der Wohnung zurecht zu finden, reicht es allemal aus. Nach 24 bis 80 Stunden ist das komplette Wasser verdunstet. Dann kann man sie einfach wieder mit Wasser aktivieren.
Der Hersteller gibt an, dass die Lampe eine Leuchtdauer von bis zu 1500 Stunden hat.

Den Vorgang, wie die Taschenlampe Strom erzeugt gibt der Hersteller wie folgt an:
Die Funktionsweise der WaterLamp basiert auf einer kontrollierten Oxidation im inneren der Taschenlampe. Bei ausreichender Befeuchtung werden die Zellen im Inneren aktiviert und geben Energie an das Leuchtmittel ab, dadurch wird die LED zum leuchten gebracht. Sie leuchtet dabei so lange, wie die Zellen befeuchtet werden. Dieser Prozess ist mehrfach wiederholbar, aber nicht unendlich.

Fazit:
Ich finde das Konzept super und die Taschenlampe hält was der Hersteller verspricht. Ich werde mir noch ein paar von diesen Lampen anschaffen und kann nur jedem Prepper empfehlen sich wenigstens eine dieser Lampen in den Notfallvorrat zu packen.
Kaufen könnt ihr die Lampe bei Krisenpakete.de

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